Empfang Nationalfeiertag

Die Österreichische Botschafterin Ursula Plassnik lud am 24. Oktober 2018 zu einem Empfang anlässlich des Österreichischen Nationalfeiertages in die Österreichische Residenz. Wir bedanken uns recht herzlich für die Gastfreundschaft.

Führung durch die REGA Basis Bern-Belp

Am 9. Oktober 2018 nahm der Österreicherverein Bern an einer Führung durch die REGA Basis Bern-Belp teil.

Das Ziel der REGA ist, jeden Ort der Schweiz innerhalb von 15 Minuten zu erreichen sowie die Medizin zu den Menschen zu bringen, wo dies nötig ist. In der Schweiz existieren 13 REGA Basen.

Die REGA Bern fliegt jährlich über 1000 Einsätze zu Unfällen inklusive Spitalsverlegungen von Patienten.

Anhang eines Demofilms erhält man Einblicke in die Praxis: Gezeigt werden die Rettung ua eines Mädchens nach einem schwerem Traktorunfall, die Suche nach einem vermissten Pilzsammler, ein Autounfall, Einsätze für Wintersportler, die Rettung Verschütteter nach einem Erdbeben im Ausland sowie der Transport in die entsprechenden Spitäler.

Vor jedem Transport muss die Tankfüllmenge in Abhängigkeit von Crew, mitgeführtem Material und erwartetem Patientengewicht genau berechnet werden.

Ebenso werden auch schwierige Bergungen mit der Seilwinde (Seillänge 90m, max. Gewicht 250kg) durchgeführt.

Eine beeindruckende Leistung der REGA-Mitarbeiter. Die Mitgliedschaft kann nur empfohlen werden.

Grilltag mit dem Austria Verein Freiburg

Der traditionelle Grilltag mit dem Austria Verein Freiburg im Refuge in Chevreux fand am 15. Juli 21018 statt. Herzlichen Dank an die Österreichische Botschaft in Bern, welche uns den guten Tropfen Wein aus Österreich zum Apéro spendierte. Manfred und Karl-Heinz unterhielten uns mit ihrer Ziehharmonika. Bei dieser guten Musik wurde getanzt, und alle unterhielten sich auf’s Beste.

Spaziergang auf dem Weissenstein

Unser Ausflug auf den Weissenstein am 6. Juni 2018 – verbunden mit einer kurzen Wanderung – war trotz des veränderlichen Wetters ein voller Erfolg. Zum Mittagessen im Bergrestaurant „Hinter Weissenstein“, sehr empfehlenswert, spazierten wir über den Planetenweg.

Ein kurzer Abstecher in das bekannte „Nidleloch“ hat sich ebenfalls gelohnt.

Auf dem Rückweg zur Seilbahn konnten wir das imposante Spiel der verschiedenen Wolken bewundern sowie Gewitterzellen aus der Ferne betrachten.

Wunderschön war die Artenvielfalt der Wiesenblumen – ein Anblick, der leider im Mittelland immer seltener geworden ist.

Backstage Naturhistorisches Museum Bern

Die Sammlungen des Naturhistorischen Museums Bern umfassen circa 6.5 Millionen Objekte. Diese stehen im Normalfall nur zu Forschungszwecken und didaktischen Projekten zur Verfügung.

Dank unserem Mitglied, Herrn Prof. Dr. Christian Kropf, Leiter und Kurator Arachnologie des Naturhistorischen Museums Bern, wurde uns am 17. Mai 2018 dennoch ein exklusiver Einblick in die Sammlungen der Insekten, Tierpräparate und Felle ermöglicht.

Wir betrachteten seltene Schmetterlinge, Käfer und ein Huia-Pärchen. Diese Vogelart war nur auf Neuseeland verbreitet und gilt seit 1907 als ausgestorben.

Bei konstanten 14 Grad Celsius tief im Keller des Museums informierte der gebürtige Steirer über die Kunst der Konservierung, Gefahr durch Museumskäfer sowie über Gebäudetechnik im Hinblick auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Ein nicht alltäglicher Blick hinter die Kulissen des Naturhistorischen Museums Bern dank unserem sympatischen Landsmann, welcher auch in der TOO LATE SHOW zu sehen war.

Quelle Fotos: Lisa Schäublin, Christel Troll, Gabriele Jordan